Ein klassischer Ergebnistipp kennt nur zwei Zustände: richtig oder falsch. Wer 2:1 tippt und 2:0 herauskommt, hat nichts. Dabei war der Tipp nicht schlecht, nur nicht exakt. Genau dieses Alles-oder-nichts wollten wir nicht.
Eine Karte, mehrere Stufen
Bei Sharps wählst du pro Spiel eine Karte, zum Beispiel „Über Tore", und darin eine Stufe: mindestens zwei, drei, vier oder fünf Tore. Nach Abpfiff zählt automatisch die höchste Stufe, die tatsächlich eingetroffen ist. Je unwahrscheinlicher die gewählte Stufe, desto mehr Punkte bringt sie.
Woher die Punkte kommen
Die Punktehöhe je Stufe leitet sich aus echten Marktdaten ab, nicht aus Bauchgefühl. Stufen, die ohnehin sehr wahrscheinlich sind, bringen wenig. Stufen, bei denen sich kaum jemand aus dem Fenster lehnt, bringen entsprechend mehr. Dazu kommt pro Spiel ein Spezialtipp, fix drei Punkte wert, etwa auf eine rote Karte oder ein 0:0 zur Halbzeit.
Das Ergebnis: Auch wer nicht exakt richtig liegt, kann noch etwas mitnehmen. Und wer sich traut, wird dafür belohnt, wenn es aufgeht.
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